Gruppe GegenSatz Marburg - Analyse & Kritik

Lesetipps - Aus aktuellem Anlass

Chronik der Corona-Pandemie

➪Übergriffe auf Minderjährige in kirchlichen und weltlichen Erziehungseinrichtungen
Ein privater Rechtsstandpunkt sucht sich seine Opfer – und wird zum Skandal

➪Klarstellungen zum Thema
Korruption in der Politik

Weitere aktuelle Artikel des GegenStandpunkt-Verlags zur Corona-Krise und anderen Themen findet man

➪auf der Verlagsseite sowie im neuen GegenStandpunkt

Der neue GegenStandpunkt

vom 26.03.2021 (während des Lockdowns über den Verlag bestellbar, die nächste Ausgabe erscheint am 18.06.2021)

Gegenstandpunkt 4/20
Artikel in dieser Ausgabe:

Ist Rassismus in Deutschland weiter verbreitet, als die Nation es zugeben mag? Grassiert ein „latenter Rassismus“, der mit scheinbar harmlosen Worten anfängt und mit rassistischen Morden an anders aussehenden „Fremden“ endet? Oder stellt diese Auffassung die braven Deutschen zu Unrecht unter den Generalverdacht rassistischen Denkens? Oder haben die gar recht, wenn sie mit Fremdem ein bisschen oder auch ein bisschen mehr fremdeln? Das sind Fragen, die öffentlich und aufgeregt gestellt und gegeneinander gehalten werden. Weiter ...

Aus der Reihe: Was Deutschland bewegt

Viele weitere Arti­kel aus dem GegenStandpunkt sind kos­ten­los online verfügbar!


Fortsetzung von oben

Fährt unsere Regierung in der Corona-Krise immer nur auf Sicht? Oder ist sie im Gegenteil viel zu unflexibel? Hat sie zu spät zu wenig für Impfstoffe gezahlt oder zu früh viel zu viel für Masken? Scheitern die Überbrückungshilfen an zu viel Bürokratie? Oder öffnet zu wenig Kontrolle Betrügern Tür und Tor? Und wo bleibt überhaupt „die Perspektive“ für die braven Bürger, die bis jetzt alle Strapazen des Lockdowns ertragen haben? Statt solcher Fragen nimmt sich der GegenStandpunkt zur Abwechslung die Frage vor, warum das deutsche Gemeinwesen vom Geldverdienen, über das Familienleben und die Bildung bis hin zur Kultur wegen der seuchenbedingten Vorsicht des Staates in lauter Gegensätze gerät, die es ohne ganz viel Staatshilfe keinen Tag lang aushält – und die es sich ohne staatliche Gewalt auch keinen Tag lang gefallen lässt; für welche „Normalität“ ohne Pandemie der politische Kampf gegen die Pandemie also geführt wird. So beantwortet sich dann auch, warum in so einem Laden obendrein die absurde Vorstellung umgeht, das Pandemiegeschehen sei nichts als der Ausdruck des politischen Scheiterns der Regierung.

Wäre der Wirecard-Skandal zu verhindern gewesen, wenn alle alles richtig gemacht hätten? Wie viel Schaden hat die Affäre am deutschen Finanzplatz hinterlassen? Und wo sind denn nun eigentlich die 2 Milliarden Euro, die auf den philippinischen Treuhandkonten jedenfalls nicht sind? Auch diese heißen Fragen lassen den GegenStandpunkt kalt. Der kümmert sich nicht um die vorgetäuschten Geschäfte von zwei Betrügern, sondern um die wirklich stattfindenden der ganzen Branche von FinTechs. Und fragt sich, warum die damit so zukunftsträchtig und unentbehrlich ist und was das über den großen Rest der kapitalistischen Wirtschaft verrät, deren Effizienz und Vernunft selbstverständlich auch in diesem Skandal mal wieder über jeden Zweifel erhaben ist.

Der Gegen­Stand­punkt ist als Prin­t­aus­gabe für 15,- € in unten­ste­hen­den Buch­hand­lun­gen erhält­lich. Als digi­tale Aus­gabe ist er für 10,- € in den For­ma­ten pdf, epub und mobi verfügbar. Infor­ma­tio­nen dazu gibt es auf der Ver­lags­seite.

In Marburg ist der GegenStandpunkt erhältlich in der

in Gießen:


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