Gruppe Gegensatz Marburg - Analyse & Kritik

Die Gruppe GegenSatz Marburg bietet Analysen und Kommentare zum großen und kleinen Weltgeschehen.

Eine Liste unserer in Radio Unerhört Marburg gesendeten Beiträge findet sich in der Rubrik 'Texte'. Neben den von uns produzierten Eigenbeiträgen verweisen wir durch Adreßlinks auf externe Radiobeiträge, die in anderen freien Radiosendern veröffentlicht wurden.
Außerdem werden wir von Zeit zu Zeit Textbeiträge der GegenStandpunkt-Redaktion auf unserer Startseite "frisch" einstellen, die dann später zum Nachlesen unter der Rubrik "Texte" (siehe Texte) neben den "Radiobeiträgen" als "Textbeiträge" archiviert werden.
Weiterhin bieten wir im Bereich "Texte" Broschüren zum download an.
An unserem Büchertisch sind folgende Publikationen zu erwerben: Literaturliste

Wer mit uns diskutieren möchte, komme zu unseren Veranstaltungen (siehe Termine) und/oder sende eine E-Mail an die Redaktion.

Aktuelles:

Veranstaltungstip

Buchvorstellung + Diskussion:

P. Decker, K. Hecker, J. Patrick: Das Finanzkapital

Vorstellung des Buches "Das Finanzkapital" und Angebot zur Diskussion seiner Kernthesen.

Das Finanzgewerbe gilt, wie spätestens seit der Finanzkrise allgemein bekannt, als die systemrelevante Branche in der Marktwirtschaft - durchaus im Unterschied zum "kleinen Mann von der Straße".
Worin diese "Systemrelevanz" besteht, und wie sie geht: die Freiheit der "Finanzindustrie", mit dem Geldvermögen der Gesellschaft, das ihr gar nicht gehört, auf den Geschäftserfolg der Unternehmenswelt zu spekulieren, die ihr auch nicht gehört, und daran nicht nur zu verdienen, sondern alle Welt vom Erfolg ihrer Spekulationsgeschäfte abhängig zu machen - darum geht es in dem Buch, das auf dieser Veranstaltung vorgestellt werden soll.

Das bietet

  • keine Beschwerde über Zockerei und kriminelle Umtriebe der Finanzmafia
  • keinen Einblick in den Alltag ehrlicher Geldhändler
  • weder Untergangsprognosen noch Zukunftsperspektiven für eine Krisenbranche
  • keine kurzgefasste Banklehre oder einen TÜV für die Ratschläge vom Bankberater
  • keine Rezepte für eine bessere staatliche Geld- und Finanzpolitik

Vielmehr erklärt es

  • das Verhältnis der Abhängigkeit und der Notwendigkeit, des Dienstes und des Regimes, in dem das Finanzgewerbe zur kapitalistischen Warenproduktion steht
  • die vom Staat verliehene und unterstützte Macht der Banken, Kreditzeichen als Geld zirkulieren zu lassen und mit Schulden Geschäfte zu machen
  • den Nutzen des Kreditgewerbes für den Staat, der mit Geld und Schulden regiert, und den Nutzen des Staats für das Kreditgewerbe, das ohne Zentralbank und öffentliche Schuldenverwaltung aufgeschmissen wäre; also die Symbiose von privater Finanzmacht und staatlicher Gewalt
  • die weltweit wirksame Macht über Investitionen und nationale Kapitalstandorte, die die Kreditbranche durch die staatlich betreute Internationalisierung des kapitalistischen Geschäftslebens gewinnt
  • den Dienst, den die Finanzmärkte für das Geld der Weltwirtschaftsmächte leisten, und die Geschäftsfreiheiten und -mittel, die sie dafür von den politischen Machthabern über die herrschende Weltordnung verlangen und bekommen; also die ökonomische Räson des modernen Imperialismus

Kurzum: Das Buch widmet sich der Kritik der politischen Ökonomie des "globalisierten" Kapitalismus.

in Marburg:
am   Donnerstag, den 28. April 2016 um 19.00 Uhr
im   Kultur- und Freizeitzentrum (KFZ), Schulstraße 6
Referent   Joseph Patrick, Redakteur der Politischen Vierteljahreszeitschrift GegenStandpunkt und Mit-Autor des Buches "Das Finanzkapital"
Veranstalter   GegenStandpunkt-Verlag
Eintritt   frei
in Frankfurt/Main:
am   Mittwoch, den 27. April 2016 um 19.00 Uhr
im   DGB Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69, Nähe HBF, Zugang über den Hof

Lesetip

Neuerscheinung im GegenStandpunkt-Verlag:

GegenStandpunkt 01-2016 erschienen

Ab sofort ist der neue GegenStandpunkt Nr. 1-2016 erhältlich. Das Heft ist für EUR 15,- im Buchhandel sowie direkt beim Verlag zu haben.


Aus dem Inhalt:

  • "Ich sag’ nur Köln!!" (Artikel lesen)
  • Der Staat des Islamischen Kalifats (IS) - Ein Störfall für die imperialistische Weltordnung und seine ordnungsgemäße Verarbeitung
  • Die Niederlande und Finnland - zwei Extreme bei der Suche nach einer Antwort auf das Ende ihrer europäischen Staatsräson Finnland: Ein europäisches Musterland wird zum eurokritischen Krisenfall
    (Artikel lesen)

Chronik - kein Kommentar!

  • "Historisches Agreement" auf der Pariser Weltklimakonferenz
  • Die Bundestagsdebatte zur Sterbehilfe: Sterben erlaubt - unter Vorbehalt
  • Neues von der Anti-Terror-Front: "Prävention gegen islamistische Radikalisierung von Jugendlichen"
  • Die Parteitage von CDU und SPD:
  • Verdi-Streiks bei Amazon: Großer US-Onlinehändler beutet seine Arbeiter aus - das hat Deutschland nicht bestellt!
  • Mit Facebook die Welt verbessern: Zuckerberg spendet
  • Aus der Reihe "Schönheiten unseres Wirtschaftssystems", heute: Das billige Öl
  • Leserbrief zu Konsum und Konsumentenmacht
  • Leserbrief: Schaffen die Arbeiter den ganzen Reichtum?

Neben der Druckausgabe erscheint die aktuelle Nummer auch in den Ebook-Formaten .pdf (seitengleich mit der Druckausgabe), .epub und .mobi (u. a. für Kindle-Reader).

Druckausgabe ISSN: 0941-5831
Ebook Pdf-Format ISBN: 978-3-929211-77-1
Ebook Epub-Format ISBN: 978-3-929211-78-8
Ebook Mobi-Format: 978-3-929211-79-5

In Marburg ist der GegenStandpunkt erhältlich in der

  • Bahnhofsbuchhandlung
  • Universitätsbuchhandlung (vormals Elwert), Reitgasse (Website)
  • Buchhandlung Roppel, Am Markt (Website)
  • Buchhandlung Roter Stern, Am Grün (Website)

in Gießen:

  • Bahnhofsbuchhandlung

Buchtip

Neuerscheinung im GegenStandpunkt-Verlag
Peter Decker, Konrad Hecker, Joseph Patrick:

Das Finanzkapital

Die vorliegende Schrift bietet

  • keine Beschwerde über Zockerei und kriminelle Umtriebe der Finanzmafia;
  • keinen Einblick in den Alltag ehrlicher Geldhändler;
  • weder Untergangsprognosen noch Zukunftsperspektiven für eine Krisenbranche;
  • keine kurzgefasste Banklehre oder einen TÜV für die Ratschläge vom Bankberater;
  • keine Rezepte für eine bessere staatliche Geld- und Finanzpolitik.

Sie erklärt stattdessen

  • das Verhältnis der Abhängigkeit und der Notwendigkeit, des Dienstes und des Regimes, in dem das Finanzgewerbe zur kapitalistischen Warenproduktion steht;
  • die vom Staat verliehene und unterstützte Macht der Banken, Kreditzeichen als Geld zirkulieren zu lassen und mit Schulden Geschäfte zu machen;
  • die Freiheit der ‚Finanzindustrie‘, mit dem Geldvermögen der Gesellschaft, das ihr gar nicht gehört, auf den Geschäftserfolg der Unternehmenswelt zu spekulieren, die ihr auch nicht gehört, und daran nicht nur zu verdienen, sondern alle Welt vom Erfolg ihrer Spekulationsgeschäfte abhängig zu machen;
  • den Nutzen des Kreditgewerbes für den Staat, der mit Geld und Schulden regiert, und den Nutzen des Staats für das Kreditgewerbe, das ohne Zentralbank und öffentliche Schuldenverwaltung aufgeschmissen wäre; also die Symbiose von privater Finanzmacht und staatlicher Gewalt;
  • die weltweit wirksame Macht über Investitionen und nationale Kapitalstandorte, die die Kreditbranche durch die staatlich betreute Internationalisierung des kapitalistischen Geschäftslebens gewinnt;
  • den Dienst, den die Finanzmärkte für das Geld der Weltwirtschaftsmächte leisten, und die Geschäftsfreiheiten und -mittel, die sie dafür von den politischen Machthabern über die herrschende Weltordnung verlangen und bekommen; also die ökonomische Räson des modernen Imperialismus.

Kurzum: Das Buch widmet sich der Kritik der politischen Ökonomie des "globalisierten" Kapitalismus.

Aus dem Inhalt:
Das Finanzkapital

  • Die Basis des Kreditsystems: Von der Kunst des Geldverleihens
  • Das etwas andere Wachstum: Die Akkumulation des fiktiven Kapitals
  • Finanzsektor und öffentliche Gewalt: Eine konfliktreiche Symbiose
  • Das internationale Finanzgeschäft und die Konkurrenz der Nationen

Das komplette Inhaltsverzeichnis kann man sich hier herunterladen ( pdf 412 kB)

Erhältlich im Buchhandel und direkt beim Verlag.

180 Seiten, Format A5
Fadensiegelung mit Efalinkarton
€ 20,-
ISBN 978-3-929211-16-0
Das Buch erscheint auch in den Ebook-Formaten PDF, EPUB und MOBI.

Buchtip

Neuerscheinung im GegenStandpunkt-Verlag

J. Köper, U. Taraban:
Der Fall Griechenland

Fünf Jahre Krise und Krisenkonkurrenz
Europa rettet sein Geld - die deutsche Führungsmacht ihr imperialistisches Europa-Projekt

Alle Welt weiß: Griechenland ist ein Problem.
Aber was für eins? Ein humanitäres? Ein finanzwirtschaftliches? Ein ordnungspolitisches? Eines für den Euro? Für Brüssel? Für Deutschland? Für die Griechen?
Was für eins auch immer: Alle Welt kennt, vermisst, wünscht, fordert - eine Lösung.

Der Suche nach Lösungsvorschlägen allerdings verweigert sich die hier vorgelegte Aufsatzsammlung. Sie erklärt den innereuropäischen Imperialismus, der nicht nur den Griechen Probleme macht.
Und warum der alles andere als Lösungsvorschläge für seine Probleme verdient.

Wer wissen will, worum es in dem Buch genau geht, sollte sich dessen Vorwort durchlesen, die einzelnen Kapitel lassen sich dem Inhaltsverzeichnis entnehmen.

130 Seiten, Format A5
€ 10,-
ISBN 978-3-929211-15-3

Erhältlich im Buchhandel und direkt beim Verlag.

Pdf-Ausgabe (seitengleich mit der Druckausgabe):
€ 8.-     ISBN 978-3-929211-65-8
Epub-Format für Ebook-Lesegeräte:
€ 8.-     ISBN 978-3-929211-66-5
Mobi-Format u. a. für Kindle-Lesegeräte:
€ 8.-     ISBN 978-3-929211-67-2

Lesetip

Neue Anschläge in Paris:

130 Tote ... sprechen schon wieder für nichts als - abendländischen Nationalismus

Anläßlich der Anschläge in Paris am 13. November 2015 möchten wir auf einen leider immer noch aktuellen Lesetip verweisen, den wir aus ähnlichem Anlaß zum Thema "Wir sind Charlie" hier veröffentlicht haben.
Denn wir meinen: So bitter die Attentate für die Betroffenen wie für ihre Bekannten und Verwandten sind - sich deshalb erst recht als Pariser/Franzose/Freiheitsbürger zu fühlen, ist einfach verkehrt.

Denn damit vollzieht man an sich selber eine recht brutale Abstraktion: Man betrachtet sich und andere weniger als die Leute, die sie sind, sondern als Volkskörperchen; und flugs gerät das Gemeinwesen, dem sie zugeordnet sind, zum eigentlichen Leidtragenden - Menschen wie du und ich zählen da nur noch als dessen Stellvertreter.
Und genau so haben die Attentäter Café- und Konzertbesucher betrachtet, die eher nicht den Ton angeben auf der weltpolitischen Bühne, und zu ihren Opfern gemacht: "Was hier passiert, ist eure Schuld. Wir rächen unsere Brüder in Syrien." (einer der Bataclan-Attentäter laut FAZ.net vom 15.11.2015)

Lesetip

Länderkunde:

Das "Flüchtlingsherkunftsland" Eritrea

Wir möchten angesichts der "Flüchtlingsproblematik" an dieser Stelle auf einen Artikel aus dem aktuellen GegenStandpunkt verweisen, der am Fall Eritrea erläutert, wie "Flüchtlingsströme" zustande kommen.

Aus dem Text:
Den seit geraumer Zeit anschwellenden Flüchtlingsstrom aus Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika betrachten die europäischen Staaten - ein Großteil ihrer Bürger schon gleich - als ein ernsthaftes Problem: Als unerwünschte Fremde, die nicht auf Einladung und nicht nach den vorgesehenen Regeln einwandern, sind sie von Haus aus zu viele, eine Last, die es möglichst zu reduzieren gilt.

Dabei sind sowohl der deutsche Staat als auch seine journalistische Öffentlichkeit zu der Überzeugung gelangt, dass es nicht ausreicht, einen effektiveren Umgang mit den erfolgreich Geflüchteten zu finden, die Schleuser entschiedener zu bekämpfen und die noch nicht Geschleusten glaubwürdiger abzuschrecken. Man muss vielmehr die Sache an der Wurzel packen, die "Fluchtursachen selber bekämpfen", heißt es.

Das lenkt den Blick der Öffentlichkeit auf eine Reihe von Staaten, in denen das Leben für viele seiner Insassen offensichtlich unerträglich ist. Diese Staaten firmieren seitdem unter der Kategorie "Flüchtlingsherkunftsland", womit der Gesichtspunkt der kritischen Begutachtung hinreichend benannt ist: Sie versagen vor der Aufgabe, ihre Bevölkerung im Land und Europa von Flüchtlingen freizuhalten.

  • Das gültige öffentliche Urteil über Eritrea: ein "afrikanisches Nordkorea"!
  • Die eritreische Herrschaft: die Organisation von Volk und Führung für die staatliche Selbstbehauptung
  • Die wechselnde imperialistische Rolle Eritreas im US-Ordnungsprogramm für Ostafrika
  • Die neue Aufgabenzuweisung für die eritreische Herrschaft durch Europa: Von der Fluchtursache zum Fluchtverhinderer

Artikel lesen
Siehe dazu auch diesen Artikel aus dem GegenStandpunkt 03-1998: Krieg zwischen Äthiopien und Eritrea - Der "absurdeste Konflikt der Erde"

Lesetip

"Wir sind Charlie"...

Von der Verwandlung eines religiös motivierten Racheaktes in einen Angriff auf "unsere" höchsten Werte

Wer erschrocken ist über das Massaker an französischen Karikaturisten im Januar dieses Jahres;
wer aber auch erschrocken ist über Bilder - nicht nur - aus Frankreich, auf denen sich jeder so ganz persönlich betroffen gibt, den Anschlag auf die Comic-Zeichner wie einen Anschlag auf sich nimmt und nur noch "Charlie" sein will; auf denen Volk und Führung so umstandslos innigen Schulterschluss üben im "Kampf für Meinungsfreiheit" und gegen die "Intoleranz", also "das Böse", der findet im Artikel

  Anschläge in Paris
  Ein Hochamt des abendländischen Nationalismus - alle sind Charlie

in der Zeitschrift GegenStandpunkt 01-2015 allerhand wenig erfreuliche Auskünfte darüber, wie die demokratische Öffentlichkeit - und jede Menge Privatleute - die blutige Aktion islamistischer Attentäter bewältigt - und wie wenig das mit so etwas wie schlichtem Mitgefühl zu tun hat. Dazu gibt's einige Hinweise darauf, auf welchem Mist der islamistische Terrorismus gewachsen ist.

Interessant ist hier auch ein schon etwas älterer Artikel der Zeitschrift "GegenStandpunkt" Er bietet Überlegungen und Argumente, die hilfreich dafür sind, sich ein Urteil über die Sache zu bilden. Der Artikel:

  Viel Lärm um ein paar Zeichnungen zum Thema "Mohammed" und ein
  Kreuzzug für die Meinungsfreiheit

ist im GegenStandpunkt 1-06 erschienen und kann hier nachgelesen werden.

 
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Lesetip

Lernen, was man lernt:

Die bürgerliche Wissenschaft, einmal sachlich betrachtet

Wir leben ja nun bekanntlich in einer Wissensgesellschaft, ja, Wissen ist "unsere" wichtigste Ressource, wenn man den Politikern glauben darf. Und so gibt es eine Wissenschaft im Lande, institutionalisiert in den Hochschulen, grundsätzlich frei von staatlichen oder religiösen Denkvorschriften wie von Sachzwängen des Wirtschaftens und fleißig damit befaßt, Wissen zu produzieren, damit man hinterher weiß, wie der Gegenstand beschaffen ist und man zweckmäßig mit ihm umgehen kann.

Sogar geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fragestellungen wendet man sich zu und ist offenbar der Meinung, daß auch der Mensch, sein Seelenleben, "wir alle", die Gechichte und die Wirtschaft sowieso allerhand Wissenswertes zu bieten haben und die Kenntnis davon zu allerlei Problemlösungen befähigt.

In diesem Sektor hochschulischer Betriebsamkeit sieht's wissensmäßig allerdings auch nach 100 bis 300 Jahren recht düster aus - es wimmelt von konkurrierenden, einander widersprechenden Theorien, von Ansätzen und Methoden, deren Verwendung immerhin Ergebnisse verheißen - wenn auch keine, die das Attribut "sachlich richtig" verdienten.
Gesichert scheint allein die Erkenntnis, daß das Wissen einfach nicht wißbar ist, weshalb vermessen, wer immer noch danach strebt.

Wer dennoch nicht einfach rezipieren, reproduzieren, gern auch "kritisch hinterfragen" und später dann selber "Ansätze" erfinden und "Modelle" basteln, sondern einfach mal wissen will: was er eigentlich lernt, wenn er an der Uni lernt, ob die dargebotenen Aussagen seiner Wissenschaft zutreffen und, wenn nein, wie man eigentlich auf solchen Blödsinn kommt und warum er so unkaputtbar ist, der sei auf eine Website verwiesen, die Erhellendes aus dem bzw. über das Reich der bürgerlichen Wissenschaft zu bieten hat.

Die Seite heißt so, wie sie gemeint ist, nämlich Wissenschaftskritik.de.

Warnung: Die Lektüre der empfohlenen Seiten trägt garantiert nichts zum Studienerfolg bei, leitet aber wie von selbst zu der Frage weiter, was das eigentlich für eine Gesellschaft ist, die sich gut bezahlte Profis zur systematischen Produktion von Doof- bis Gemeinheiten leistet.